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Posts mit dem Label "Costa Rica 2019" werden angezeigt.

Chao Costa Rica

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'Pura Vida' ist das Lebensmotto von Costa Rica. Es heisst pures Leben wird aber für Verschiedenstes gebraucht. Spanisch in Costa Rica in 10 Sekunden: Hallo = Pura vida Wie geht es dir? = Pura vida? Mir geht es gut. = Pura vida. Ja! = Pura vida! Ok = Pura vida Danke = Pura  vida Bitte = Pura vida Tschüss = Pura vida Hier hat es mir sehr gut gefallen. Nun heisst es Tschüss Costa Rica, Hallo Peru! Noch ein paar Eindrücke aus Costa Rica:

Chocolate, Coffe & Sugarcane

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Als letzten Ausflug machten wir eine Schokoladentour. Uns wurde auf einer Kakaoplantage die Verarbeitung der Kakaobohne erklärt. Die Blüte wächst in nur vier Monaten zu einer grossen Kakaofrucht heran. Da sich die Früchte am Baum in unterschiedlichen Wachstumsphasen befinden, kann man das ganze Jahr über Kakaofrüchte ernten.   Mit der Machete werden die Früchte vorsichtig geöffnet und die Kakaobohnen herausgenommen. Diese werden für etwa eine Woche zum Fermentieren in Holzkisten gelegt, danach werden die Kakaobohnen an der Sonne getrocknet. Nun werden die Kakaobohnen geknackt und die Schalen mit Hilfe der Luft aussortiert. Die Bohnen werden zekleinert, es entstehen sogenannte Nibbs. Die Kakaonibbs werden gemahlen und daraus ensteht eine Kakaomasse. Früher tranken die Mayas ein Getränk bestehend aus dieser Kakaomasse, heissem Wasser, Zucker, Cayennepfeffer und Vanille. Dies ist sehr gesund, da es Vitamine, Magnesium, Eisen und Phosphor enthält. Zum Schluss conchierte unser ...

El primero de agosto

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Den ersten August verbrachten wir dieses Jahr ein wenig anders. Meine Lehrerin, welche Fan der Schweiz ist, wollte mit mir zur Feier des Tages ein Fondue essen. Da Mama mir Schokolade mitgebracht hat, schlug ich vor ein Schoggifondue zu machen. Am Donnerstagmorgen schnitt ich nun also mit meiner Lehrerin die Früchte klein und wärmte die Schokolade in der Mikrowelle. Während dem Essen erzählte sie mir, dass ihre Schwester ein 1. Augustfest, welches ein Schweizer organisiert, besucht. Diese fragte den Organisator ob ich mit meinen Eltern auch vorbeikommen könnte. Am Abend sassen wir also in einem lokalen Tennisclub. Vorwiegend umgeben von Welschen und Einheimischen und genossen Würstchen im Teig, 'schweizer' Suppe, Kartoffelgratin, Blumenkohlauflauf, Käsefondue und zum Dessert Fruchtsalat. Musikalisch begleitet wurde der Abend von einer örtlichen Band. ¡Feliz cumpleaños Suiza!

Mangrove-Tour

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Mit einem Motorboot machten wir eine Mangrove-Tour. Bei unserer Ankunft am Treffpunkt sahen wir einen Tukan. Solche sind in Costa Rica selten zu sehen. Kurz nach der Abfahrt, machte unser Guide halt beim Bambus. Er fing an nach Jackson zu rufen, einem Kapuzineräffchen. Jackson kam schnell zu uns aufs Boot um die Banane aus meiner Hand zu stibitzen, verzog sich dann jedoch wieder. Da im Moment Paarungszeit ist, müssen die Männchen bei den Weibchen bleiben, da sie sonst wütend werden. Unterwegs sahen wir viele Halloweenkrabben. Das sind die blau-roten, welchen ich bei meinem Nationalpark-Blog ein Foto hochgeladen habe. Auch sahen wir viele Leguane und Basiliske. In englisch werden die Basiliske auch 'Jesus Christ Lizard' genannt, da sie übers Wasser laufen. Auch konnten wir eine junge Boa Constructor sehen. Dies war schon die Zweite, einmal hatten wir eine ganz kleine im Hotel. Der Ausflug, vorallem die Natur hat uns sehr gut gefallen.

Alturas Wildlife Sanctuary

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Etwa eine Stunde von userem Hotel entfernt besuchten wir das Alturas Wildlife Sanctuary. Dies ist eine Tierauffangs- und Rettungsstation für einheimische Tiere. Die Station wurde von einem Hotelinhaber gegründet, welcher der Natur etwas zurückgeben möchte. Durch Volunteer-Arbeit und Spenden ist es ihnen möglich Tiere zu pflegen und zu beherbergen. Ihr Ziel ist es, die Tiere wenn möglich wieder in die Wildnis zu entlassen. Leider ist das jedoch nicht bei allen möglich. Auf der Tour konnten wir "nur" die Tiere sehen, welche nicht mehr ausgewildert werden. Dies aus dem Grund, da die Anderen kaum Kontakt zu den Menschen haben sollten, um sich wieder unabhängig zu machen. Es gibt verschiedene Gründe, warum die Tiere in die Station geholt oder gebracht werden. - Die Mutter lässt das Junge im Stich - Das Junge ist verwaist - Verkehrsunfall - Elektrizitätsunfall - Illegale/r Tierhaltung/-handel (in Costa Rica ist es verboten wildlebende Tiere als Haustiere zu halten) Zum ...

Isla del Caño

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Eine der schönsten Tauchmöglichkeiten in Costa Rica ist auf Caño Island. Die Fahrt nach Uvita (von dort aus startete das Boot zur Caño Island) dauerte in etwa eine Stunde. Dank dem, dass Mama mich frühmorgens (Treffpunkt 7.00h) dorthin gefahren hat, machte sie mir diesen Ausflug möglich. (Danke Mami  ♥) Mama und Papa besuchten, nachdem sie mich abgeladen hatten, den Nauyaca-Wasserfall. Im Tauchzentrum wurde unser ganzes Tauchequipment von den Tauchinstruktoren gepackt und aufs Boot geladen. Danach fuhren wir mit dem Speedboat eine Stunde bis zur Caño Island. Unterwegs machten wir zwei Mal Halt um Delfine und einen Buckelwal mit Baby zu beobachten. Mein letzter Tauchgang lag 3 Jahre zurück, daher musste ich mich wieder ein wenig daran gewöhnen. Wir erreichten eine Tiefe von 27 Metern und bestaunten für knappe 50 Minuten das Riff. Der zweite Tauchgang konnte ich dann voll geniessen. Diesmal waren wir nur 18 Meter tief, jedoch auch für 45 Minuten. Mir gefiel diesmal die Unterwa...

Catamaran-Tour

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Wir buchten eine Katamaran-Tour auf welcher wir Wale besichtigen konnten. Während der Tour hatten wir Getränke, Snacks und ein Mitagessen inklusive. Auf dem Katamaran haben mehr als 200 Personen platz. Es hat zwei kleine Jacuzzis, zwei Rutschbahnen, eine Bar und zwei Netze um reinzuliegen. Unterwegs konnten wir die schöne Küste von Manuel Antonio betrachten. Auch sahen wir tatsächlich zwei Wale, eine Mutter mit ihrem Baby. Zu dieser Jahreszeit ist das nicht unüblich. Ausgewachsene Buckelwale können bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben, Jungtiere jedoch nur ca. 5 Minuten. In einer Bucht machten wir Halt um zu baden und schnorcheln. Mama und ich versuchten unser Glück beim Schnorcheln. Leider war die Sicht nicht sehr gut, dennoch sahen wir ein paar schöne Fische.