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Perito Moreno y otros glaciares

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Zu dritt ging es für uns weiter nach El Calafate. Rebekka, Christoph und ich reisten in den Süden um Patagonien zu erkunden. Wir machten an unserem ersten Tag in El Calafate eine Bootstour. Man fährt eine Weile durch eine schöne Berggegend. Je näher wir dem Upsala-Gletscher kamen, desto mehr Eisberge sahen wir im Lago Argentino. Für mich war es sehr eindrücklich, Eisberge zu sehen. Unser erster Halt war nahe am Upsala-Gletscher. Aufgrund der vielen Eisberge konnten wir den Gletscher aber nicht aus nächster Nähe bestaunen. Unser Mittagshalt war nahe bei den Gletschern Heim und Spegazzini. Der Heim-Gletscher ist ein Hängegletscher (sind Gletscher, die an steilen Felswänden mit über 40° Neigung „hängen“.) Nach unserer Mittagsrast fuhren wir ziemlich nahe an den Spegazzini-Gletscher heran. Dabei konnten wir zuschauen, wie der Gletscher kalbt. Dies war eindrücklich, ausserdem staunten wir darüber, wie blau das Gletschereis leuchtet. An diesem Tag bestaunten wir ein paar der 58 Gletsche...

Salta

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Weiter ging es per Inlandflug nach Salta, eine der Kulturstädten in Argentinien. Übrigens konnten wir Wasser und Kaffee durch die Sicherheitskontrolle nehmen. Mit einem Seilbähnli gingen wir auf den Hausberg San Bernardo und genossen einen schönen Ausblick über die ganze Stadt. Unsere erste Tour führte uns nach Cachi. Mit einem Minibus fuhren wir durch das verwunschene Tal und hatten bei einem Zwischenstop einen schönen Blick über das ganze Tal. In Cachi hatten wir unseren Mittagshalt. Mich erinnerte dieses Städtchen vom Baustil her an Griechenland. Auf dem Rückweg hielten wir beim Nationalpark Las Cardones. Dort gab es viele grosse Kakteen. Der zweite und letzte Stop war am höchsten Punkt dieser Tour. Wobei man sich nicht einig ist, auf welcher Höhe man genau ist. Es gibt zwei Angaben mit 20 Metern Unterschied. Unser zweiter Tag verlief eher ruhig. Wir machten zwei 'Free-Walking-Touren' und sahen so die Nord- und Südseite von der Stadt Salta. Unsere nächste Tour ging...

Cataratatatatas Iguazú

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Nach der 18-stündigen Busfahrt machten wir keine grossen Sprünge mehr. Auf dem Rio Paraná und Rio Iguazú machten wir eine Dreiländereck-Bootstour. Nahe bei Puerto Iguazú befinden sich die Iguazú-Wasserfälle. Eines von sieben Naturweltwundern. Zuerst besuchten wir die brasilianische Seite. Dort spazierten wir an verschiedenen schönen Wasserfällen vorbei zum Garganta del Diablo (Rachen des Teufels). Für mich ist der Garganta del Diablo nicht der schönste, aber eindeutig der imposanteste Wasserfall, denn ich je gesehen habe. Am Nachmittag besuchten wir den Vogelpark, welcher sich gleich daneben befindet. Den darauffolgenden Tag verbrachten wir im Parque Nacional de Iguazú, auf der argentinischen Seite. Wir nahmen einen der ersten Züge durch den Park. Bei der Endstation stiegen wir aus und nach ca. 30 Minuten laufen befanden wir uns über dem Gargante del Diablo. Am Tag zuvor blickten wir aus Distanz darauf, an diesem Tag waren wir wirklich Nahe und konnten von oben hinab schauen. Natürl...

Buenos Aires

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Die ersten vier Tage meiner Argentinien-Reise verbrachte ich mit Dominik in Buenos Aires. Unser Hotel war sehr nahe an der grünen Zone. Am ersten Tag besuchten wir dort den Rosengarten und den japanischen Garten. Eigentlich hätten wir uns dort in einem Liegestuhl sonnen sollen, da dies scheinbar Gang und Gäbe ist. Am darauf folgenden Tag besuchten wir die 'Ateneo Grand Splendid'. Dies ist eine Buchhandlung, welche sehr schön ist. Früher war dieses Gebäude ein Theater. Abends besuchten wir eine Tango-Show. Dies ist ein To-Do in Buenos Aires. Sie gefiel uns sehr gut. Dienstags erkundeten wir das historische Zentrum. Wir besuchten das Regierungsgebäude, eine alte Kirche und das Stadtratsgebäude. In der Nähe befand sich das älteste Kaffee von Argentinien. Dort assen wir nur zu Mittag aber tranken keinen Kaffee. Anschliessend begaben wir und noch zu den Docks, um die 'Brücke der Frau', welche in Buenos Aires auch zu den Sehenswürdigkeiten zählt, zu sehen. Unser letz...

Adios Bolivia

Heute ging meine Zeit in Bolivien zu Ende. Zum Abschluss, machte meine Gastfamilie mit mir einen Ausflug zu 'Aguas calientes'. Durch die Arbeit meiner Gasteltern hatten wir kaum Möglichkeiten, zu 5. unterwegs zu sein. Umso schöner, dass wir es zum Schluss noch geschafft haben. Wie ich schonmal erwähnt habe, feiern die Bolivianer gerne, wann immer möglich. Das Zentralbüro der evangelisch methodistischen Kirche bereitete ein kleines Abschiedsfest vor. Mit Angela und paar anderen des Distriktbüros gingen wir am Freitag mittagessen. Nun sitze ich in Buenos Aires am Flughafen und warte darauf, meinen Schatz nach vier Monaten wieder zu sehen und mit ihm Ferien zu verbringen.