Takayama & Shirakawa-Go
Tokio mit einem leicht wehmütigen Blick hinter uns lassend, führte unsere Reiseroute hinaus in etwas ländlichere Gefilde. Das erste Mal einen Shinkansen besteigend (dies sind die bekannten Hochgeschwindigkeitszüge von Japan), machten wir uns auf in Richtung Takayama und Shirakawa-Go, wo es ein Unesco Weltkulturerbe zu besuchen galt. Ebenfalls eine Spezialität von Japan: wir reisten mit kleinem Gepäck und liessen unsere Koffer separat bereits an unser übernächstes Hotel liefern. Der Reisekomfort im japanischen Zug ist um einiges angenehmer als in der Schweiz: Die Züge sind komplett sauber und die Plätze bieten grosse Beinfreiheit. Trotz der Geschwindigkeit (die Züge erreichen bis zu 320 km/h), verlief die Reise sehr ruhig. Ledeglich der Zugwechsel in Toyama sorgte für etwas Nervenkitzel: 11 Minuten zum Umsteigen können im einem für uns fremden Land an riesigen Bahnhöfen mit für uns nicht lesbarem Alphabet ganz schön wenig Zeit sein. In Takayama angekommen, schlenderten wir nach dem Chec...